From Noise to Sound
How do today’s leaders cut through the noise and shape the future?
In each episode of From Noise to Sound, host Dr. Dimitrios Marinos, from the Department of Marketing and Communication at HSLU, dives deep with CEOs, Board Members, and industry innovators to uncover the forces reshaping our world. Through insightful conversations, he explores topics like digital transformation, consumer behavior, and sustainability, revealing strategies and innovations that are driving real change.
Gain actionable insights and fresh perspectives on navigating a complex business landscape. Tune in each month to sharpen your view on leadership, tech-driven success, and what’s next in marketing and beyond.
New episodes every month, brought to you by HSLU, Lucerne University of Applied Sciences and Arts.
From Noise to Sound
Christine Böckelmann - Karriere im Wandel von Stabilität zu neuen Werten
In dieser Episode von FROM NOISE TO SOUND begrüße ich Christine Böckelmann, Direktorin der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Gemeinsam sprechen wir über die aktuelle Situation im Bereich Business Administration und die wichtigsten Trends auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.
Wir thematisieren den Rückgang der Einschreibungen im Bachelor BWL, die sinkende Zahl an Berufsmaturitätsabsolvent:innen sowie den abnehmenden Reiz klassischer Wirtschaftskarrieren. Christine betont, dass wirtschaftliche Sicherheit und veränderte Werte bei jungen Menschen eine wichtige Rolle spielen.
Im Fokus steht die Frage, ob Hochschulen sich genügend an Studierende und Arbeitsmarkt anpassen. Christine unterstreicht die Bedeutung praxisnaher Ausbildung, enger Kooperationen mit der Wirtschaft und des Lernens anhand realer Fälle.
Weitere Themen sind Fachkräftemangel, neue Karrierevorstellungen (Teilzeit, Work-Life-Balance), die Folgen von COVID-19 und hybride Lernformen. Präsenzveranstaltungen müssten klaren Mehrwert bieten und die Vereinbarkeit von Studium und Beruf sicherstellen.
Zum Abschluss blickt Christine in die Zukunft: Hochschulen sollten noch enger mit der Wirtschaft verflochten sein, um Studierende optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten – akademisch wie persönlich.
👉 Diese Episode bietet spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen und liefert Impulse für die Zukunft von Wirtschaft und Bildung in der Schweiz.
How do today’s leaders cut through the noise and shape the future?
In each episode of From Noise to Sound, host Dr. Dimitrios Marinos, from the Department of Marketing and Communication at HSLU, dives deep with CEOs, Board Members, and industry innovators to uncover the forces reshaping our world. Through insightful conversations, he explores topics like digital transformation, consumer behavior, and sustainability, revealing strategies and innovations that are driving real change.
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[0:00] Welcome to the second season of the podcast from Neustre Sound. Ich bin der Dimitrius Marinos.
[0:05] Heute habe ich ein Topic für euch vorbereitet in dem Segment von Education. Das liegt sehr nahe in meinem Herzen, muss ich ehrlich sagen. Heute habe ich bei mir Christiane Brökelmann, Direktorin von der Hochschule Luzern Wirtschaft. Und wir werden auch über das Thema Business Administration, wie der Markt aussieht, Aber auch, welche Perspektiven haben auch die neuen Studierenden, aber auch die Neuabsolventen von nicht nur Hochschulen Luzern, aber auch in der ganzen Schweiz. So, willkommen, Christine. Vielen Dank für die Einladung. Bin ich sehr, sehr gerne dabei. Danke dir, danke dir.
[0:44] Also ich steige direkt ein in die Diskussion. Ich bin ein Charles Menz, also ich komme von IT. Wir sehen natürlich, dass die Zahlen in der Business Administration, vor allem nicht in der Hochschule Luzern, generell in der Schweiz, gehen massiv runden, vor allem in der Bachelor's.
[1:02] Und klar, die Wirtschaft, also die Wirtschaftslage in der Schweiz ist sehr, sehr servisorientiert. Man braucht auch Leute mit KV-Ausbildung, aber auch Business Administration, sage ich jetzt mal, auch. Die Frage ist für mich, gibt es einen Grund, wieso die Zahlen gehen runter? Also was ist deine Interpretation? Zunächst mal, es ist ja nicht ein plötzlicher Einbruch oder so, sondern was zu beobachten ist, ist ein kontinuierlicher Rückgang über so vielleicht die letzten zehn Jahre. Dass immer weniger junge Leute einen Bachelor in Business Administration an einer Fachhochschule machen.
[1:39] Das hängt unter anderem natürlich auch damit zusammen, dass der wichtigste Zubringer zu diesem Studiengang, das heisst Absolventinnen und Absolventen von einer Berufsmatura, Wirtschaft, dass die auch abgenommen haben. Und die Erklärungen hierfür, denke ich, das ist sehr vielschichtig, was man da vielleicht anführen muss. Was ich so ganz persönlich beobachte, ist, dass die Attraktivität, jetzt wirklich in eine Businessfunktion zu gehen, eine Fach- und Führungslaufbahn zu machen, wahrscheinlich bei den jüngeren Leuten etwas abgenommen hat. Also auch das Bedürfnis, im weitesten Sinn eine Karriere zu machen, eine Laufbahn einzuschlagen, das ist vielleicht bei nicht mehr so einem grossen Teil der jungen Leute wirklich vorhanden. die, Wenn man den politischen Diskurs anschaut oder Diskussionen in der Öffentlichkeit, dann sieht man über die letzten zehn Jahre, dass manchmal schon ein regelrechtes Bashing von Wirtschaftsführern stattfindet in der Öffentlichkeit.
[2:54] Man könnte auch sagen, dass sich die Gesellschaft und die Wirtschaft ein Stück weit entfremdet oder entliebt haben. Es gibt ja immer wieder auch die Schlagzeilen darüber, was so auch für ungute Dinge oder so in Unternehmen geschehen, auf der Führungsetage nicht zuletzt. Und das färbt natürlich alles den Blick ein auf Fach- und Führungslaufbahnen in Unternehmen.
[3:27] Es ist sicher so eines. Genau, man merkt das auch immer jetzt in jünger Generation hat genau diesen Bushing von Social Media. Wir merken das auch, wie es Manager werden, also Entrepreneur, Geld verdienen, es ist ein bisschen dämonisiert, sage ich mal. Auf der anderen Seite natürlich, Wir haben auch ein lokales Problem, wie auch immer man sagen will. Ich denke, diesen Rückgang von Zahlen, sagen wir mal, in diesem Bereich ist es sehr präsent, in der Schweiz vor allem. Und das ist für mich auch ein Thema, wo ich komme aus Griechenland, aber ich bin auch international unterwegs. Das merke ich nicht so auf anderen Ländern, Zumindest in dieser Ausmasse, sage ich jetzt mal.
[4:19] Die Fachhochschulen für Wirtschaft haben den grössten Anteil an Studierenden aus Migrationsfamilien. Und das hängt damit zusammen, dass man mit einem Betriebswirtschaftsstudium klassischerweise oder traditionell auch das Thema des sozialen Aufstiegs verbindet. Und der Wunsch, Laufbahnkarriere zu machen, ist bei Kindern aus Familienmigrationshintergrund häufig natürlich nicht. Bei allen, einfach wie stärker. Also man hat noch nicht die soziale Position, die man sich wünschen würde, ist sozial, auch finanziell noch nicht so etabliert, wie das ganz viele andere Familien sind. Und ich denke schon, dass in einer Gesellschaft, in der es einem ganz, ganz grossen Teil, nicht allen, einem ganz grossen Teil wirtschaftlich sehr, sehr gut geht, bei der jüngeren Generation die Idee, dass man sich noch etwas anstrengen sollte, um sozial aufzusteigen.
[5:31] Der Bedarf ist auch nicht da. Es geht einem ja auch schon so gut. Und damit verliert das betriebswirtschaftliche Studium so einen Teil davon, was es früher auch sehr stark getrieben hat.
[5:47] Ja, das verstehe ich auch. Das macht absolut Sinn. Aber siehst du das als Trend, dass vielleicht irgendwann mal auch diesen Kreis schliessen, vielleicht man fängt von vorne an, also man merkt das auch, vielleicht auch in anderen Fächern, zum Beispiel Medizin, die Jura, also die sind auch extrem viel impacted vom AI, zum Beispiel Jura. Juristen sind extrem impacted vom AI. Die Frage ist, hast du das Gefühl, die Studierenden haben auch diesen Gefühl, wieso soll ich studieren, ich will sowieso ersetzt durch AI? Nein, diesen Eindruck habe ich gar nicht. Den habe ich gar nicht.
[6:31] Der Anteil an jungen Menschen, die überhaupt studieren, der nimmt ja eher zu. Es gibt ja jetzt aus einer bildungssoziologischen Perspektive einen generellen Trend, sich immer höher zu qualifizieren. Das durchschnittliche Abschlussniveau der Bevölkerung steigt. Die Frage ist nur, was ich studiere und welchen Weg ich einschlage. Das glaube ich nicht. Die Frage ist wahrscheinlich auch, was für Bilder in der Gesellschaft davon existieren, was die Inhalte auch in einem Studiengang sind und wofür sie qualifizieren.
[7:09] Ja, okay. Das ist auch eine interessante Perspektive. Für mich ist es auch, ich erinnere mich von meiner Generation auch, auch meine Eltern oder generell, glaube ich, viele Eltern haben damals gesagt, man muss ja wieder Jura, Medizin oder vielleicht Engineering studieren. Dann wirst du hochwahrscheinlich eine gute Karriere oder Laufbahn haben in deinem Leben. Ich glaube, die jüngere Generation sieht das nicht mehr so. Die sehen so, ich habe jetzt die Möglichkeit, auch etwas Exotisches zu studieren, weil mir am besten passt und dann werde ich meinen Weg finden. Habe ich das Gefühl manchmal, auch wenn ich ausstausse mit den Studis.
[7:47] Ja, vielleicht geht es weniger um das Exotische, aber ich glaube, man, Die Motivation, die ist sehr tatsächlich getrieben vom ganz persönlichen Interesse. Und das ist ja auch gut so. Ja. Oder ich habe ja, es gibt ja immer so verschiedene Perspektiven, warum ich einfach wähle oder eine Lehre mache in dem oder in dem Bereich. Das eine ist, was gefällt mir, wo schlägt so mein Herz, was finde ich einfach für mich ganz persönlich ganz spannend. Und dann gibt es aber doch auch die Perspektive, wo erhoffe ich mir auch gute Zukunftsaussichten. Es gibt aus der Berufswahlforschung schon so die Befunde, dass die Frage, welche Laufbahnperspektiven dahinterstehen, ein durchaus relevanter Entscheidungsfaktor ist, bei Männern stärker als bei Frauen. Das ist so, also das ist nicht völlig weg. Aber ich glaube, auch die Ermunterung im Elternhaus, hey, mach, was dir gefällt, wo dein Herz schlägt.
[8:57] Die ist natürlich viel stärker gegenüber dem Faktor, mach etwas, wo du hinterher auch ein sicheres Einkommen, ein sicheres Leben hast. Und das hängt natürlich schon damit zusammen, und auch aus welchem gesellschaftlichen Niveau man sich bewegt.
[9:14] Auf die andere Seite, ich frage mich, machen wir in Hochschulen oder Universitäten etwas falsch?
[9:22] In dem Sinn. Oder können wir etwas besser machen? Ich drehe vielleicht ein bisschen die Frage um, weil eine ist, die Zahlen gehen vielleicht auch runter oder vielleicht die jungen Generationen versuchen, in eine Richtung zu bewegen. Die Frage ist, haben Sie die Fachhochschulen und die Universitäten ein bisschen angepasst in diesen Trend? Folgen das Ganze? Oder siehst du schon, muss man auch mehr Speed geben hier?
[9:57] Ich denke mal, die Frage ist ja, inwieweit sich auch Studiengänge laufend den Bedürfnissen anpassen des Arbeitsmarkts. Also für die Fachhochschulen ist es absolut zentral, die Inhalte so zu gestalten, dass die Absolventinnen und Absolventen wirklich das können und mitbringen, was gefragt ist auf dem Arbeitsmarkt. Und zwar nicht gerade nur heute, sondern auch noch in ein paar Jahren. Und damit sind Studiengänge heute auch anders gestrickt als Studiengänge früher. Und ich denke, das machen auch alle Hochschulen kontinuierlich. Ich frage mich manchmal nur, wie weit das auch bewusst ist oder bekannt ist aussen. Es gibt natürlich aber auch ein Thema, jetzt gerade konkret an unserer HSLU-Wirtschaft, das seit ganz vielen Jahren gepflegt wird und das immer uns auch auszeichnet. Und das ist zum einen der starke, auch auf Zusammenarbeit und Kommunikation und gleichzeitig das Einfordern einer soliden Grundlage auch in den sogenannten harten Fächern wie Mathematik, Statistik oder Volkswirtschaft. Und diese Kombination, glaube ich, ist absolut essentiell.
[11:19] Und die muss man aber auch vermitteln, warum sie so ist. Ja, also ich meine, das merkt man auch bei den Studien manchmal auch, muss ich aber genau den Aspekt, manchmal sind sie in den Basics manchmal ein bisschen schwächer oder vielleicht nicht so motiviert, sage ich jetzt mal. Auf der anderen Seite merke ich auch, das ist zumindest meine Wahrnehmung,
[11:43] jetzt sind die Fachhochschulen, aber auch die Universitäten viel offener gegenüber dem Markt. Also wir haben eine stärkere Kooperation mit Firmen, wo auch junge Studierende auch für einen Research-Topic, aber auch für eine kleine Arbeit, wo sie vielleicht nicht die höchste Priorität haben, sind bereit, auch mit Fachhochschulen, auch mit den Universitäten zu arbeiten. Das finde ich auch essentiell, genau um diese Lücke zu schließen, zu sagen, wie finde ich als junger Studierender Sinn auf einer Seite, auf der anderen Seite, wie kann ich als Unternehmer einen Manager aufbauen. Und die Frage ist mehr, weil ich habe das gehört, auch bei den anderen HR-Kollegen von mir, hatten wir ein paar auch hier bei diesem Podcast.
[12:32] Dass die Firmen haben Schwierigkeiten, echt Manager jetzt einzustellen oder zu finden, also richtig gute Managers. Also am Anfang war ich ein bisschen geschockt, weil ich habe gedacht, hey, das kann nicht sein. Jeder wollte ein Manager werden irgendwie. Aber ja, anscheinend ist das ein Problem und die jüngere Generation wird vielleicht auch nicht so gerne machen, aber, Aus deiner Perspektive, wie siehst du das von dem Markt her? Was könnten die Firmen besser machen, um genau das Studium anzulocken und motivieren? Hey, macht es Sinn, eine Karriere bei uns oder bei der Firma zu machen? Oder bei der Wirtschaft vielleicht vor allem?
[13:08] Also ich beobachte, dass Unternehmen bereits sehr, sehr viel machen, um junge Leute zu fördern. Und nicht zuletzt daher, dass es mittlerweile auch schwierig geworden ist, wirklich gute Nachwuchskräfte zu finden. Das führt auch zu einem vermehrten Investment in die Personalentwicklung.
[13:29] Und jetzt ein Bessermachen. Ich denke, dass ganz viele Unternehmen sich intensiv damit beschäftigen, wie sie die etwas veränderten Bedürfnisse der jüngeren Menschen wirklich aufnehmen. Und vielleicht auch so ein bisschen die Bilder neu kreieren können, was es heute heisst, eine Fach- oder Führungskraft zu sein. Also das Bild einer Führungskraft, die einfach von morgens früh bis abends spät, sieben Tage die Woche irgendwie dran ist, das ist tatsächlich für viele nicht mehr attraktiv. Die ganze Frage, wo ist denn der Sinn und was inspiriert mich auch, woher hole ich denn meine innere Kraft, um so zu arbeiten. Die innere Kraft entsteht ja nur, wenn ich ein für mich attraktives Ziel sehe, wenn mich das, was ich da tue, auch irgendwie motiviert. Und da braucht es schon schlicht auch einen intensiven Dialog zwischen den Arbeitgebern und ihren Mitarbeitenden. Genau das ist auch, also wenn die auch.
[14:38] Die jüngere Generation auch merken, hey, also die Zahlen von Burnouts da gehen und so weiter, vor allem bei Fach- und Führungskräften, dann glaube ich, da bekommst du schon eine berechtigte Angst, auf jeden Fall. Also von dem her, glaube ich, von beiden Seiten ist es genau ein Kommunikationsthema, der vielleicht auch, wie bringen wir ein bisschen mehr Sinn vor der Arbeit nehmen. Auf der anderen Seite, wir merken auch, dass Wirtschaft ein sehr zentraler Teil von dem Business in der Schweiz war. Wir merken auch, dass Banken schrumpft. Das sehen wir auch in den Zahlen.
[15:19] Auf der anderen Seite hören wir auch Fachkräftemangel. und ich frage mich, was stimmt es eigentlich hier? Wir haben einen Fachkräftemangel, obwohl gewisse Segmenten in der Wirtschaft geschrumpfen. Also wie geht das eigentlich? Also zunächst mal glaube ich, dass zum Teil, das klingt jetzt etwas extrem, aber zum Teil das Bewusstsein nicht mehr da ist oder das Wissen, dass ja unser ganzer Sozial- und Infrastrukturstaat nur durch die Leistung von Unternehmen finanziert werden kann. Also eine funktionierende Wirtschaft ist es banal, aber das ist ja die Grundfeste davon, dass wir uns all das leisten können, was wir uns leisten als Staat und Gesellschaft. Und manchmal habe ich dieses Gefühl, dass dieser ganz fundamentale Zusammenhang ein bisschen aus dem Blick geraten ist. Das ist so. Klingt jetzt vielleicht ein bisschen provokativ, provokativ, aber ich denke schon.
[16:24] So, das ist wieder ein Punkt. Und deine andere Frage war… Also für den Fachkräftemangel. Ja, der Fachkräftemangel. Ja, ich meine, das Wirtschaftswachstum, das war ja auch enorm über die letzten Jahre. Das heisst, man brauchte auch mehr Arbeitgeber und gleichzeitig gibt es halt einfach auch eine demografische Situation, dass es schlicht auch weniger junge Menschen gibt. Wir haben diese Lücke natürlich über jetzt lange Zeit sehr stark über Einwanderung gelöst.
[16:56] Ein anderes Thema ist natürlich auch, dass viele Menschen sich nicht mehr 100% anstellen lassen. Wenn die gleiche Anzahl Menschen jetzt nicht mehr 100%, sondern 60%, 70%, 80% arbeitet, dann entsteht halt einfach auch nochmal ein höherer Bedarf. Also das ist ein sehr komplexes Gefüge, das wir hier haben. Ja, das stimmt auch. Das höre ich auch von vielen Freunden, von mir auch, Unternehmer, viele Arbeitskräfte oder viele jüngere Leute auch.
[17:25] Nicht nur jüngere Leute, generell. Das ist flach, glaube ich, über Generationen vielleicht oft, dass sie sagen, okay, weisst du, ich hätte am liebsten 60% oder 70%, das sagt mir auch der Unternehmer auf der anderen Seite, weisst du, ich habe trotzdem auch einen Bedarf von 100% oder vielleicht ein bisschen mehr punktuell. Und das heisst, statt einer Person muss ich zwei einstellen, wo ich es eher nicht finde. Und mein administrative Aufwand wird verdoppelt in dem Sinn, wenn ich zwei habe, statt einer, wo ich vorher 100 Prozent hatte. Und ich verstehe das auch. Das ist wirklich ein Thema auf dem Markt.
[18:01] Aber es finde ich auch oft in Diskussionen von dem Fahrkräftemangel auch gestörend. Am Anfang habe ich gedacht, vielleicht die Unternehmen wollen nicht alleine fair zahlen. Und dann habe ich gedacht, okay, wenn du mehr zahlst, vielleicht hast du diese Flexibilität oder diese Elastizität, sag ich jetzt mal. Eigentlich ist es aber nicht das Thema.
[18:23] Ich merke manchmal an Segmente wie IT, ich verstehe den Fachkräftemangel. Das wächst extrem schnell und du brauchst neue Leute mit spezifischem Know-how. Alle anderen Segmente sind nicht immer so der Fall. Ja, auch da vielleicht. Oder der Bedarf von Know-how oder welche Kompetenzen gefragt sind, der wandelt sich enorm schnell. Das heisst, die Unternehmen sind auch gefragt, laufend die Mitarbeitenden, die sie haben, auch wirklich gut weiter zu qualifizieren. Wir haben ja durchaus auch eine substanzielle Zahl von Menschen, die arbeitslos sind, die aus Unternehmen ausgeschieden sind, weil sie nicht mehr die notwendigen Kompetenzen hatten. Also durch Restrukturierungen oder so wurden sie arbeitslos. Und da denke ich, da steckt eine ganz grosse Verantwortung. Je schneller sich das Rad dreht von technologischem Wandel, umso mehr muss auch investiert werden in die Weiterqualifizierung von Mitarbeitern. Und das hört nicht mit 40 auf. Auch die 60-Jährigen muss ich noch mitnehmen, weil die arbeiten am mindestens noch fünf Jahre.
[19:35] Das andere Thema mit der Teilzeitarbeit, wenn das Lohnniveau so hoch ist, dass ich mir auch ein gutes Leben leisten kann wenn ich mich mit 70 oder 80% anstellen lasse dann kommt eben wieder die Sinnfrage warum soll ich denn 100% also ich möchte im Leben auch noch etwas anderes verwirklichen, als jetzt einfach viel zu arbeiten und dann gibt es noch so eine weitere Perspektive die ich auch, wichtig finde, oder wenn ich Teams habe, Arbeitsteams, und ich habe sehr viele Teilzeitmitarbeitenden, vor allem auch noch vielleicht mit noch kleineren Stellenprozenten, dann wird der Koordinationsaufwand in der Tat sehr, sehr gross. Und ich glaube, das Thema Diversity bezieht sich nicht nur auf verschiedene.
[20:27] Persönlichkeitsbezogene Dimensionen, sondern ich brauche in Teams auch eine gute Durchmischung von Vollzeitangestellten und Teilzeitangestellten. Sonst kippt etwas, sonst wird die Zusammenarbeit wirklich schwierig, sonst fehlt so ein bisschen der Kitt im Ganzen drin. Ja, dazu gehört halt auch. Ja, von denjenigen, die mit Kleinprozenten da sind, aber damit ein Team als Team funktioniert, braucht es auch eine gewisse Durchmischung inklusive Mitarbeitenden, die auch ein bisschen mit höheren Stellenpatienten beschäftigt sind. Ja, das stimmt auch.
[21:04] Das Ganze nach Corona nicht wegnehmen mehr. Ich glaube, es bleibt auf dem Markt. Natürlich haben wir nach Corona auch einen anderen Effekt gesehen im Education. Vorher waren alle, und ich merke auch bei meinen Modulen vor allem, wir waren alle Physikist da und wollten wir, das hat auch mir persönlich auch motiviert, glaube ich, wir haben auch ein Netzwerk gebaut, wir haben uns kennengelernt, gespürt. Ich erinnere mich auch an meine Motivation, als ich meine MBA damals gemacht habe, das war nicht nur zum Lernen, aber auch Leute kennenzulernen, Netzwerken.
[21:47] Jetzt, Ich spüre, viele Studierende natürlich hätten am liebsten gerne genau diesen Hybrid oder am liebsten eher 80, 20, so 20 präsent, physisch, 80 am liebsten online. Wie siehst du diesen Wandel in Education? Das bringt natürlich viele Vorteile, aber auch Nachteile, muss ich auch sagen. Aber wie siehst du das auch von deinem Perspektiv? Also zunächst, die vielen Befragungen, die es gab zu den Bedürfnissen von Studierenden, die zeigen eben sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Es gibt durchaus die, die sich mehr Präsenz wünschen. Es gibt die, die so in Mitte stehen und es gibt die, die am liebsten fast ausschliesslich online studieren wollen. Es gibt nicht einheitliche Bedürfnisse und das ist schon mal per se eine grosse Herausforderung. Dann haben wir schon die Situation, dass jetzt jüngere Menschen, die jetzt finanziell noch nicht so gut gebettet sind und dann jetzt insbesondere ein EFA-Studium machen, die vielleicht eben als Familien kommen, wo das Geld nicht so im üppigen Ausmass vorhanden ist.
[22:58] Auch sehr viel neben dem Studium arbeiten müssen. Und nicht einfach nur wollen, sondern schlicht müssen, um sich das Leben zu finanzieren. Und wenn ich natürlich viel arbeite neben dem Studium, dann ist es sehr viel einfacher, wenn ein ganzer Teil online ist oder ich im Selbststudium lösen kann, wie er nicht dauernd präsent sein muss. Und das ist halt schlicht auch eine Lebensrealität der Studierenden, die wir auch annehmen müssen. und ich glaube, dass der Weg in zwei Richtungen geht das eine ist.
[23:33] Die ganz grosse Verbindlichkeit und Planbarkeit. Wann muss ich hier sein? Und was ist der Teil, den ich im Selbststudium machen muss? Auch den Arbeitgebenden gegenüber, wo die ja noch beschäftigt sind, das kann nicht jedes Semester ändern, das muss total konstant sein. Das ist wie eines. Und das andere ist, die Präsenz muss sich einfach auch lohnen. Also ich muss nicht hierher kommen, um mir eine Stunde lang irgendwelche PowerPoint-Slides heruntererzählen zu lassen, sondern es geht ja darum, dass ich die Präsenz wirklich nutze, um Cases zu diskutieren, um in Gruppen auch bestimmte Probleme zu lösen, um einen Austausch zu haben. so. Und der Umgang mit der mittlerweile sehr kostbaren Präsenzzeit, das erfordert, ein wirklich, also gegenüber der Lehre von vor 10 oder 20 Jahren einfach wirklich ein ganz anderes Vorgehen.
[24:40] Oder ich meine, ich muss nicht, um mir irgendwelches Wissen anzuhören, muss ich nicht da sein. Das kann ich wirklich auch online zu Hause machen. Aber merkst du auch aus deinem Perspektiv so,
[24:53] einen Qualitätsunterschied jetzt. Es ist schon gemütlich zu Hause sein und etwas anzuhören mit der Kamera zu oder vielleicht auch ein Speed etwas zu hören.
[25:06] Fast-Track, aber du verpasst vielleicht etwas, wenn du jetzt auch so einen Label-Rhythmus hast. Und ich versuche immer, du dich zu motivieren, hey, komm wieder zurück mit Fragen. Es muss nicht in diesem Modul Zeit sein. Du kannst mich überall in Kanäle auch, suche LinkedIn, E-Mail, einfach Fragen und macht natürlich einen sehr kleinen Anteil, ganz wenig und das baut auch für mich ein gutes Netzwerk im Sinne von, ja, diese Studierenden suchen einen Job und sagen, hey, hast du etwas, wo ich mich interessiere? Oder ich habe einen Pipeline von guten Leuten, wo ich sage, hey, wenn ein Kollege jemand sucht, nimm den X oder Y, ich weiß, der hat Interesse, hat gezeigt, versucht, was zu lernen, was zu bewegen. Von dem her, aber ich merke schon ein bisschen den Unterschied mit dem physischen Teil. Vorher hatten wir immer die Zeit, in der Pause zu planen, auszutauschen, nach der Pause vielleicht den Unterricht zu ändern, in dem Bedürfnis von den Leuten jetzt, wo wir auch geplant haben, in der Pause. Und jetzt haben wir diese Möglichkeit nicht mehr. Nicht so, weil wenn du ein Online-Unterricht in der Pause bist, ist es ein Break.
[26:20] Also die Die HSLU-Wirtschaft ist nach wie vor eine Präsenzhochschule. Und ich glaube, es geht auch darum, dass die Dozierenden alle gemeinsam auch die Präsenz, die noch notwendig ist, auch einfordern. Das machen die Studierenden aber auch tatsächlich nur mit, wenn es sich auch lohnt zu kommen. Das ist wie bei dem, was ich vorher gesagt habe. Und schon, also du hast nach der Qualität gefragt. Ich denke schon, das kennen wir ja alle an uns auch. Also wenn ich irgendetwas höre oder online beteiligt bin, dann ist die Versuchung enorm gross, parallel noch eine E-Mail zu beantworten, noch irgendwas hier noch zu gucken oder dort zu tun. Und unser Gehirn ist nun mal nicht dafür gemacht, drei oder vier Kanäle gleichzeitig zu beschwielen. Das heisst, ich bekomme tatsächlich weniger mit. Das ist und das lässt sich nicht wegzudiskutieren. Es braucht ein ganz hohes Ausmass an Selbstdisziplin, zu Hause zu sitzen und mir etwas anzuhören und daneben wirklich nichts anderes zu tun.
[27:29] Das ist anspruchsvoll. Ja, wir waren alle da. Ich habe es auch online lernen mussten. Und ich sage es, weil ich habe es nicht so, also mein Studium war immer Präsenzstudium. Und das ist eine Herausforderung, ehrlich. Ich bin auf der anderen Seite als Dozent natürlich, aber als Lernende auch. Das ist schon eine Herausforderung. Als ich studiert habe, das ist ja ziemlich lange her mit Zürich, da musste ich auch ziemlich viel arbeiten daneben, um genügend Geld zu verdienen. Und dann für gewisse Vorlesungen habe ich damals Freundinnen Aufnahmegeräte mitgegeben. Da waren noch so kleine Dinge mit Kassetten drin. Die haben die vorne auf das Dozentenpult gestellt, haben mir die Vorlesung aufgenommen und des Nachts habe ich dann die Kassetten bei ihnen im Briefkasten wieder abgeholt und sie dann zu Hause gehört.
[28:28] Und das war einigermassen anstrengend, aber dort habe ich schon auch gemerkt, okay, also ich kann dann zumindest die Stellen, wo dann nur Geraschel war oder so, einfach vorspulen und irgendwie mich auf die Essenz konzentrieren. Aber es ist schon anforderungsreich, sich so zusammenzunehmen und das so zu machen.
[28:49] Ja, da haben wir in der neuen Generation ein Fokusthema. Und von dem her, das merken wir auch bei dem Studium. Aber jetzt ist es eine andere Frage als Direktor. Wenn du jetzt ein bisschen die Augen zumachst und dann träumst du weiter für die nächsten fünf Jahre. Das ist eine sehr typische Frage auf einer Seite. auf die andere Seite natürlich. Education bewegt sich nicht so schnell wie, sag ich jetzt mal, eine Start-up oder eine Firma draußen und das braucht Zeit für eine Veränderung. Aber wenn du jetzt den eigenen zu machst, dann sagst du, wie wäre dein Traum, sag ich jetzt mal, in fünf oder sieben Jahren, das ist so von Heisele-Wirtschaft, aber auch generell, sag ich jetzt mal, es könnte auch eine Ideal-Wirtschaft, ideal möglich, sage ich mal, Welt aussehen vor den Studis, aber auch vor den Instituten an sich?
[29:43] Also, ich denke, nein, nein, nein, das kann schon auch sehr realistisch sein. Ich denke, dass wir unsere Stärke, die wir eigentlich haben in einer sehr intensiven Vernetzung mit den Unternehmen, Institutionen in fünf Jahren noch viel, viel stärker ausgebaut haben, dass die gemeinsamen Projekte von Studierenden, Lozierenden und Unternehmen noch mal deutlich zugenommen haben, dass wir mehr lernen am Case innerhalb von Projekten, dass es uns gelingt, ganz zu Beginn des Studiums bei den Studierenden zu verankern, dass das.
[30:33] Dass pure Wissensaneignung wirklich ernst genommen wird, dass sie die Skills haben, dass sie für sich persönliche Vorgehensweisen haben, wie sie zum Beispiel auch Texte bearbeiten oder Lernvideos hören, dass sie die Lerntechnik erworben haben, dass sie zu uns kommen und im Rucksack die Wissensbestände präsent haben und wir Dozierende haben, die die Studierenden dann mitnehmen in einen kritischen Diskurs, in Fallbearbeitungen etc., die ganz, ganz praxisnah sind, weil ich bin der Überzeugung, dass man am Case fast am meisten lernt, wenn man sich auch die Zeit nimmt, nachher darüber zu reflektieren, was das verallgemeinert auch bedeutet. Ja, das glaube ich, das ist meine Perspektive auch. Also umso nahe bringen wir genau, also das war in meiner Generation zum Beispiel, das war sehr stark getrennt. Also wir haben gelernt und dann waren wir draußen, wenn wir fertig waren, waren wir draußen auf der Wirtschaft, auf dem Business und dann haben wir gesehen, dass die Welt nicht so dreht, wie wir das gelernt haben. Es ist sehr kostetrieben, es war nicht alles so rosa, sage ich mal, in Engineering, in Creativity und wir bauen eine neue Welt.
[31:58] Und wenn wir es schaffen, genau diesen Brücken so nah zu bringen, von Firmen und Wirtschaft mit dem Studierenden während des Studiums, dann hätten wir alle eine Win-Win-Situation.
[32:12] Es ist ja nicht so, dass wir das nicht heute schon an vielen Orten machen würden. Darum habe ich gesagt, man muss eigentlich wie den Pfad weitergehen, den wir da schon unter den Füssen haben. Das ist auch meine Erfahrung. Also wir sind viel näher zu der Wirtschaft.
[32:30] Ich habe eine letzte Frage an dich, an dich persönlich. Also du hast jetzt Psychologie studiert. Jetzt bist du natürlich in der Wirtschaft. Hier haben wir sehr oft das Thema Change. Und die Frage ist, wie hat diesen Pfad für dich ausgesehen? Wie hast du den Zerwertengang für dich auch schon entschieden? Und wie hat es dich zurückgebracht? Klar, natürlich hast du im Rucksack die Psychologie, das heisst, du kannst dich besser vielleicht auch beobachten, aber auch Menschen oder vielleicht Situationen, also ein bisschen tiefer anschauen. Aber von Psychologie jetzt zum Wirtschaften schon hat es ein gewisser Gap aus meiner Perspektive.
[33:17] Ja, die Antwort lässt sich wahrscheinlich nicht in zwei Sätzen sagen. Also zum einen hat mich im Psychologiestudium vor allem die Arbeits- und Organisationspsychologie immer fasziniert. Und dann auf der anderen Seite aber schon, ich habe auch eine psychotherapeutische Ausbildung gemacht. Ich habe auch Einzeltherapien gemacht, Familientherapien und Ähnliches. Und ich habe einfach gemerkt, zwischen diesen zwei doch sehr unterschiedlichen Feldern Dass mich vor allem die Wechselwirkung zwischen den Menschen und der Organisation oder dem Unternehmen massiv interessiert. Und die Arbeits- und Organisationspsychologie ist natürlich sehr, sehr nahe an vielen Feldern der Betriebswirtschaft. Oder andersherum formuliert, die Betriebswirtschaft als angewandte Wissenschaft operiert sehr stark, auch mit Konzepten aus der Psychologie. Das ist wieder der eine Teil der Antwort und der andere Teil ist wahrscheinlich etwas Zufall.
[34:18] Also seit mittlerweile, bald 25 Jahren, bewege ich mich im Hochschulmanagement. Und im Hochschulmanagement, da habe ich das Glück, dass natürlich die A&O-Psychologie einem dort unheimlich viel hilft. Aber ich bin ja nicht die, die jetzt da in allen Feldern, um Himmels Willen, irgendeine Kompetenz hätte, die wir an unserer Hochschule haben. Dafür haben ja unsere Expertinnen und Experten. Ich wäre sehr schlecht beraten, wenn ich den Eindruck hätte, ich müsste irgendeinem Institut in den fachlichen Feldern, die sie unterwegs sind, irgendwo reinschwatzen, was die fachliche Entwicklung ist. Da bin ich schlicht nicht kompetent. Das schaue ich auch nicht als meine Aufgabe an. Ich glaube, meine Aufgabe ist zu schauen, dass die optimale Bedingungen haben, soweit das einfach irgendwie möglich ist, den Rücken freizuhalten, dass unsere Expertinnen und Experten ihre Kreativität, ihre Inspiration, ihre Arbeit einfach gut umsetzen können. Ja, super. Naja, also viele, viele Dank, Christina. Auch ich denke, auch durch deinen Stil, deinen Führungsstil, und deine Vision, glaube ich, hätten wir alle hier im Hochschul-Luzern ein bisschen mehr Space und Platz. Genau.
[35:43] Unsere Kreativität, sage ich jetzt mal, auch beim Dozieren, aber auch mit dem Umgang mit Studenten, mit Firmen auch auszuleben, weil, glaube ich, das bringt auch einen Vorteil, auch auf der anderen Seite, wenn wir als Experten manchmal auch unser Netzwerk, unser Know-how selbst gestalten können und nicht auf eine sehr stark formelle Aufgabe ist, wo man kommt, macht und geht wieder. Ich denke, dass ich merke das auch in Studis auch und das muss ich auch als Feedback geben, das ist was mich zum Beispiel auch motiviert und ich glaube, das motiviert alle anderen Kollegen auch. Das freut mich.
[36:23] Vielen, vielen Dank auch für deinen Beitrag in dieser Folge. Es war, wie gesagt, die erste und die zweite Saison und wie gesagt, Education ist schon ein sehr zentrales Thema, auch nicht nur von der Hochschule Luzern, das spreche ich für die ganze Schweiz, aber auch für die Wirtschaft, wo ich sehr nah dran bin und vielen, vielen Dank auch für deine Input. Dankeschön. Also das war auch die Folge mit Christine und wir werden uns, freuen auch für euer Feedback, auch in unseren Kanälen und ich freue mich auch von euch zu hören, auch in der nächsten Folge, auch was euch interessiert und was auch in der nächsten, Saison eigentlich für euch interessant wird als Topic. Vielen, vielen Dank und auf den sehen wir in unserer nächsten Folge.